Tiefkühlkost-Marktanalyse

Wie haben die letzten Jahre die aktuelle Situation geprägt?

Millionen von Verbrauchern genießen jedes Jahr Tiefkühlkost, wobei die Mehrheit davon (30%) in Europa lebt. Knapp hinter Europa liegt Nordamerika, wobei die Regionen Naher Osten, Afrika und Asien-Pazifik etwas kleiner sind, aber beeindruckende jährliche Wachstumszahlen aufweisen. Und mit einer weltweit prognostizierten jährlichen Wachstumsrate von 5% (2020 – 2025) zeigt das Wachstum der Beliebtheit von Tiefkühlkost keine Anzeichen einer Verlangsamung. Wenn man bedenkt, dass Tiefkühlkost eine Tiefkühlverpackung braucht wie ein Fisch Wasser, kann man mit Sicherheit sagen, dass auch Tiefkühlverpackungen noch Raum für Wachstum haben. Aber bevor wir uns mit der Zukunft von Tiefkühlverpackungen beschäftigen, lassen Sie uns einen Blick auf die Geschichte hinter diesen Erwartungen werfen. Welche aktuellen oder kürzlichen Situationen haben zu den zukünftigen Trends und Entwicklungen bei Tiefkühlverpackungen geführt?

 

1. Druck auf die Preisgestaltung

Eine konstante Entwicklung im Bereich der Tiefkühlverpackungen ist der Druck auf die Preisgestaltung. Es ist ein ständiges Problem, die Preise konstant zu halten und gleichzeitig neue Funktionen hinzuzufügen oder die Kosten bei gleichem Material zu senken. Dies lässt sich zum Teil damit erklären, dass die Unternehmen einfach nur wachsen wollen (schließlich bedeuten weniger Kosten mehr Gewinn), aber es gibt auch andere Faktoren, die dazu beitragen.

  • Eigenmarken sind weiterhin sehr beliebt. Abgesehen davon, dass sich mehr Marktanteile auf Produkte mit niedrigeren Preisen verlagern, übt diese Bewegung auch mehr Druck auf die Markenprodukte aus, die Preise (und damit die Kosten) zu stabilisieren.
  • Eine andere, aber ebenso konsequente Entwicklung ist das Wachstum der Online-Marktplätze und des Lebensmitteleinkaufs. Viele der großen Einzelhändler gehen langsam zu OnlineBestellungen und -Lieferungen über. Mit einem beeindruckenden jährlichen Wachstum haben wir hier einen weiteren Wachstumsfaktor

2. Verbraucher, die nach Bequemlichkeit suchen und ständig unterwegs sind

Während Tiefkühlkost früher hauptsächlich aus Zutaten bestand, ist das Tiefkühlsegment im Jahr 2021 viel vielfältiger. Komplette Gemüsemischungen oder Fertiggerichte sind im Tiefkühlsegment an der Tagesordnung.

Gleichzeitig reduziert unser hektischer Lebensstil die Portionsgrößen, so dass sich die Verpackungsgrößen angleichen (sowohl mit kleineren Gesamtgrößen als auch mit speziellen Mehrportionspackungen.

 

3. Veränderte Erwartungen der Verbraucher

Tiefkühlverpackungen haben auch dazu geführt, dass die Verbraucher erwarten, dass ihr Gemüse und Obst das ganze Jahr über erhältlich ist, statt an die tatsächliche Saison des Produkts gebunden zu sein. Dies ist zum Teil auf die Tiefkühllagerung zurückzuführen, aber auch auf die Verpackung (die eine entscheidende Rolle bei der Frischhaltung spielt). Und diese Erwartungen gelten auch für die Nachhaltigkeit: Vor allem jüngere Generationen haben gezeigt, dass sie mehr Wert auf nachhaltige Verpackungen legen.

 

4. Veränderungen bei den (Verpackungs-)Anwendungen

Mit der Entwicklung der Tiefkühlprodukte von einzelnen Beigaben (wie einem Beutel gefrorener Brokkoli) zu kompletten Mahlzeitersatzprodukten hat auch die Rolle der Verpackung an Verantwortung gewonnen. Verpackungen dienen nicht nur dem Schutz oder dem Aussehen, sondern können jetzt auch eine aktivere Rolle spielen. Zum Beispiel beim Kochen: Spezielle Verpackungen, die helfen, das Produkt vor dem Verzehr zu dämpfen, sind heutzutage viel üblicher.

 

Der aktuelle Stand der Tiefkühl(lebensmittel)verpackungen

Die oben genannten Trends waren einige der treibenden Kräfte hinter der Entwicklung von Tiefkühlverpackungen. Sie haben zu einem Markt geführt, wo der Preis ein entscheidender Faktor ist. Technologische Fortschritte (sei es bei der Anwendung, der Nachhaltigkeit oder der Bequemlichkeit für den Verbraucher) müssen ständig im Verhältnis zu den Herausforderungen der Kosteneffizienz und des Preises gehalten werden. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie wir uns das in der Praxis vorstellen.

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